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In HADIS, dem online-Portal der Hessischen Archive sind nach der Novellierung des Personenstandsgesetzes zum 1.1.2009 und der Einrichtung eines Personenstandsarchivs in Neustadt (Hessen) seit Juli 2010 Heiratsregister der großen Städte Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Gießen und zahlreicher Gemeinden in Ober-Hessen online nutzbar. Man findet sie über HADIS oder LAGIS.

 

Das „Portrait Archiv“ wird zwar von der Zentralschweiz aus lanciert, kennt aber keine Regionen- oder Landesgrenzen. Das Patronat hat die Zentralschweizerische Gesellschaft für Familienforschung Luzern inne, unterstützt wird das Portal von den Staatsarchiven Kanton Luzern und Kanton Nidwalden. Im August 2013 sind rund über 60.000 Portraits mit rund 6000 Familiennamen erfaßt und publiziert, 130 ‚User’ haben mitgerarbeitet. Die große Mehrheit der Bilder stammen aus dem 20. und einige auch aus dem 19. Jahrhundert und sind Fotographien. Ältere Bilder finden sich noch sehr selten. Die Bilder dürfen – so die Angabe der Homepage – „für genealogische Forschungszwecke verwendet werden“.

 

In unseren Mitteilungen 1/2013 haben wir auf Kriegs-Zeichnungen des Windsbacher Schülers Ernst Hopp aus dem Jahr 1916 aufmerksam gemacht. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat zusammen mit dem LVR-Industriemuseum in Oberhausen und Schülern eine ungewöhnliche Website zum Thema 1914 gestaltet: Searching for Traces of 1914.

 

Die Frankfurter Universitätsbibliothek hat unter der Leitung von Dr. Ann Kersting-Meuleman die Porträtsammlung Friedrich Nicolas Manskopf im Rahmen eines DFG-Projektes digitalisiert und online zugänglich gemacht. F. N. Manskopf (1869-1928) war Weinhändler in Frankfurt am Main Diese Sammlung enthält Bildnisse von Personen und Objekten aus dem Musik- und Theaterbereich aus der Zeit von 1700 bis 1900 für die Druckgrafik (4.900 Stück) und von 1860 bis 1944 für die Fotografie (12.500 Stück). Die Abeilungen Karikaturen (1000 Stück) und ›Porträtreproduktionen aus Zeitungen und Zeitschriften‹ (20.000 Stück) sind noch nicht digital zugänglich. Auf der Homepage der J. C. Senckenberg Universitätsbibliothek findet sich auch eine Linkliste „Digitale Bildarchive“.

 

750 Jahre Langsdorfer Verträge

Auf freiem Feld bei Landsdorf unterzeichneten die Landgräfin von Hessen, Sophie, die „filia beata Elizabeth“, und ihr Sohn, Heinrich das Kind, und der Erzbischof von Mainz, Werner von Eppstein, am 11. September 1263 die „Langsdorfer Verträge“. Aus Anlaß der 750. Wiederkehr wurde vom Landesamt für geschichtliche Landeskunde eine Wanderausstellung erarbeitet, die vorzüglich in das damalige Geschehen und die übergeordnete (Verfassungs-) Rechtsentwicklung einführt. Am 23. Januar 2014 wird die Ausstellung im Hessischen Staatsarchiv Marburg eröffnet.

 

 

Für die Gestaltung der Einladung zum 23. Januar konnte Ulrich Ritzerfeld die bedeutende Chronik Georg Spalatins (Chronik der Sachsen und Thüringer, um 1515/1517) nutzen, die für die Forschung bis heute ein noch weitgehend ungehobener Schatz ist, aber bereits online steht. Die Illustrationen hierin stammen immerhin aus der Werkstatt von Lucas Cranach d.Ä.

 

Burg Ludwigstein vor 1920. Neue Forschungen zur Nutzung der Grenzfeste im Werraraum

Symposion am 20. März 2014, 10 – 17 Uhr, Archiv der Deutschen Jugendbewegung

Frau Dr. Susanne Rappe-Weber, Burg Ludwigstein, 37214 Witzenhausen

 

 

Schulungsreihe für Forscher der Familien- und Heimatgeschichte an der Bayerischen StaatsBibliothek in München:

26. Februar 2014 – Einführung in Forschungsmöglichkeiten an der BSB für Familien- und Heimatgeschichtsforscher

15. Mai 2014 - Datenbanken für Familien- und Heimatforscher

26. Juni 2014 - Digitale Angebote der Bayerischen Landesbibliothek Online für Familien- und Heimatforscher

 

 

Ein sehenswerter Amateurfilm von Robert Reiter über die Digitalisierung der Urkunden des Klosters Stams als Hinweis auf das Projekt www.monasterium.net

 

 

Der Tag der Archive am 9. März 2014 steht unter dem Motto: „Frauen – Männer – Macht“.

Ein besonders umfangreiches Programm bieten u.a. die Archivschule und das Hessische Staatsarchiv in Marburg.

›Bensheimer Gespräche‹, 24.-26. April 2014

 

»Financiers und Staatsfinanzen« ― Teil I

 

Fürstenlager Auerbach (Tagungsstätte: Historischer Küchenbau),

D - 64625 Bensheim

 

Caspar David Friedrich, Der Marktplatz in Greifswald mit der Familie Friedrich, Aquarell, 1818. © Pommersches Landesmusum, Greifswald.

 

Das CDF-Zentrum in Greifswald, getragen von der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e.V. in Greifswald, Lange Straße 57, wo im Hinterhaus die väterliche Seifensiederei Friedrich rekonstruiert wurde, plant für den September 2014 eine Gesamtschau aller Nachkommen des Malers unter Hervorhebung der künstlerischen Begabungen. Die Kunsthistorikerin Susanne Papenfuß plant‚ 'den gesamten Stammbaum von Friedrichs Familie bis ins Jahr 2014' vorzustellen (Ostsee-Zeitung vom 13.3.2014). Zugleich gelang der Vize-Direktorin des Pommerschen Landesmuseums in Greifswald, Birte Frenssen, der Erwerb von 54 Friedrich-Briefen aus den Jahren 1807 bis 1830 aus Privatbesitz für das Museum. 32 Briefe stammen von CDF, die übrigen von seinen Brüdern und seiner Frau Caroline. Der Erwerb gelang mit Mitteln der Kulturstiftung der Länder und der Hermann-Reemstma-Stiftung. Im Museum sind bereits über 70 Arbeiten Friedrichs versammelt. Am 30. August 2014 bis 7. September 2014 wird die Ausstellung „Unter Brüdern – Die Geschwisterbriefe von und an Caspar David Friedrich“ in einer Festwoche zum Jahr der Romantik zu sehen sein. Inzwischen werden alle Einrichtungen und Angebote in Greifswald, die sich auf Caspar David Friedrich beziehen, auch im Internet präsentiert: www.caspar-david-friedrich-greifswald.de

 

Conrad Faber von Kreuznach, um 1500-1552/53: Doppelbildnis Justinian und Anna von Holzhausen, geb. Fürstenberg. 1536. 69 x 98 cm. Mischtechnik/Lindenholz. Städel Museum, Frankfurt am Main. © Städel Museum – ARTOTHEK

 

 

 

Vom 10. April bis zum 27. Juli 2014 zeigt das Historische Museum der Stadt Frankfurt am Main die Ausstellung „Die Holzhausen. Frankfurts älteste Familie“. Rechtzeitig zur Ausstellung erscheint die monumentale Untersuchung von Andreas Hansert: Geburtsaristokratie in Frankfurt am Main. Geschichte des reichsstädtischen Patriziats. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2014, 684 S., ISBN 978-3-205-79486-8. Eine „Bürgervorlesung“, veranstaltet von der „Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen“, gehalten durch den Autor, finden am 4. Juni 2014 und am 21. Mai und 28. Mai im Historischen Museum (Leopold Sonnemann-Saal) statt.

 

Marburg 2. Juni 2014, Hessisches Staatsarchiv Marburg, Friedrichplatz 5, Beginn 9.30 Uhr:

Bündnisse und Friedensschlüsse in Hessen. Aspekte friedenssichernder und friedensstiftender Politik der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter und in der Neuzeit. Tagung des Hessischen Staatsarchivs Marburg, des Seminars für Neuere Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Historischen Kommission für Hessen.

 

 

 

 

Quellen- und Archivkunde für Familien- und Heimatgeschichtsforscher

Ein Seminar am 3. bis 5. Juli 2014 veranstaltet vom Hohenlohe Zentralarchiv, Schloss Neuenstein, dem Institut für Personengeschichte und der DAGV

 

Das Seminar beginnt mit Einführungen in die Familienforschung und die historischen Grundwissenschaften der Schriftkunde und Zeitrechnung. Danach werden Quellengattungen vorgestellt, die für Heimat- und Familienforscher zentrale Informationen enthalten, wenn Kirchenbücher und Datenbanken nicht mehr weiterhelfen: Lager-, Gült- und Zinsbücher - Gerichtsakten - Konsistorialakten - Archivalien zu den hohenlohischen Bediensteten. Die Veranstaltung wird durch Führungen durch das Hohenlohe-Zentralarchiv und das Museum des Schlosses Neuenstein abgerundet.

 

Die bedeutenden Repräsentanten der Architektur der Neugotik sind in Hessen Georg Gottlob Ungewitter (1820-1864, GND 119490609) und Carl Schäfer (1844-1908, GND 11860614X). Der Kirchenbau-Architekt Georg Gottlob Ungewitter gründete die „Kasseler Schule“ als erste neugotisch ausgerichtete Architekturschule in Deutschland. Sein bedeutendster Schüler war für den Marburger Raum der dortige Universitäts- und Stadtbaumeister Carl Schäfer. Aber auch als Restaurator und Kunstschriftsteller hat Schäfer gewirkt. Seit 1878 unterrichtete an den Technischen Hochschulen in Berlin und Karlsruhe. Über seine Schüler Hans Poelzig, Fritz Schumacher, Hermann Muthesius und Friedrich Ostendorf hat er ein beachtliches Wirkungsspektrum entfaltet. Jutta Schuchard, 1992 bis 2006 Kustodin des Museums für Sepulkralkultur in Kassel hat eine Ausstellung erarbeitet, die vom 9. Juli 2014 bis zum 6. Februar 2015 in Marburg im Hessischen Staatsarchiv gezeigt wird. Die Ausstellung wird am 8. Juli 2014 mit einem Vortrag von Frau Dr. Jutta Schuchard zum Thema „Neugotik in Kurhessen. Protagonisten – Werke – Wirkungen“ und anschließendem Empfang in Marburg im Landgrafensaal des Staatsarchivs, 18.00 Uhr, eröffnet.

 

16.5.2014 bis 2.11.2014 Regensburg

Bayerische Landesausstellung 2014: Ludwig der Bayer. Wir sind Kayser!


 

Abb. spätgotische Grabplatte aus rotem Marmor in der Münchner Kirche Unserer Lieben Frau. Q.: wikimedia: Ludovico_II_Bavaro.

29. August bis 23. November 2014 Sonderausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums in Mainz [Domstraße 3, 55116 Mainz, Di-Fr 10-17 Uhr, Sa, So u. Feiertage 11-18 Uhr]: Franz von Kesselstatt (1753-1841). Mainzer Domherr, Diplomat und Dilettant in bewegter Zeit. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Kesselstatts Aquarelle mit Ansichten des spätbarocken Mainz. Nach der Auflösung des Bistums lebte er weiterhin im alten Bischofshof. 1814/15 vertrat er die Interessen der Stadt Mainz auf dem Wiener Kongress.

 

 

29. September 2014 im Haus der Geschichte in Darmstadt, 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr: Wissenschaftliche Tagung anlässlich des 70. Jahrestages der Hinrichtung von Wilhelm Leuschner (15. Juni 1890-29. September 1944); mit Vorträgen von Klaus-Dieter Rack, Stephanie Zibell, Axel Ulrich und Siegfried Mielke. Eva Rödel und Christina Stein werden den ›Leuschner-Mitstreiter‹ Ludwig Schwamb vorstellen, Peter Steinbach trägt über den ›gelebten Pluralismus‹ des ›Kreisauer Kreises‹ vor.

12.-14. September 2014 Kasse: 66. Deutscher Genealogentag

 

9. September 2014 bis 1. März 2015 Mannheim, Reiss-Engelhorn-Museen: Mensch-Natur-Katastrophe. Von Atlantis bis heute

 

 

13.-14. Oktober 2014, Darmstadt, Wolfskehl-Tagung im Haus Haardteck, Herdweg 79

 

24.-26. September 2014 Magdeburg: 84. Deutscher Archivtag

 

Am 16. bis 18. Oktober 2014 findet in den Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, ein internationaler Kongress über „Die Päpste und die Einheit der Lateinischen Welt – Von Petrus zum Stellvertreter Gottes“ statt. Unter der Leitung von Bernd Schneidmüller, Alfried Wieczorek und Stefan Weinfurter werden namhafte Historiker und Theologen (darunter Bischof Wolfgang Huber, Karl Kardinal Lehmann und der Kirchenhistoriker Hubert Wolf aus Münster) Vorträge halten und diskutieren.

 

17.-18. Oktober 2014, Kloster Bronnbach: „Mehr als nur Kirchenbücher“. Quellenseminar für Familienforscher

 

Quellengruppen im Archiv, die für Prosopographie und familiengeschichtliche Forschungen relevant sind: welche gibt es? wie erschließt man sie? wie arbeitet man mit ihnen? Das sind die Leitfragen dieser Veranstaltung von Robert Meier, Würzburg, vom Staatsarchiv Wertheim, in Bronnbach, und Lupold von Lehsten, vom Instituts für Personengeschichte, Bensheim, in Kooperation mit der Otto und Erich Langguth-Stiftung, Kreuzwertheim. Das zweitägige Seminar vermittelt Arbeitstechniken der Historiker für den Umgang mit den Zeugnissen der Vergangenheit im Archiv.

18.-19. Oktober 2014, 24635 Rickling, Tagungshaus Fichtenhof: 40. Nordelbisches Genealogentreffen u.a. zu den Themen Digitalisierung im Archiv, Kirchenbuchportale und Datenbanken im Internet.

 

 

WS 2014/15, TU Darmstadt, Evenarí-Ringvorlesung. Thema: „Stiftungen“ (immer donnerstags, 18-20 Uhr)

 

Das Staatsarchiv Luzern hat das «Viridarium nobilitatis Lucernensis arboribus genethliacis exornatum in usum Josephi Udalrici Ignatii de Sonnenberg domini in Castelen reipublicae Lucernensis senatoris intimi anno MDCCLXV», eine Sammlung von Stammtafeln von etwa 34 Luzerner Patriziergeschlechtern, online gestellt. Behandelt werden u.a. die Familien Anderallmend, am Rhyn, Balthasar, Bircher, Cloos, Cysat, Dorer, Dulliker, Dürler, Feer, Fleckenstein, Göldlin v. Tiefenau, Hartmann, Helmlin, v. Hertenstein, Holdermeyer, Keller, Krus, Kündig, v. Lütishofen, v. Meggen, Meyer, Mayr v. Baldegg, Mohr, Peyer im Hof, Pfyffer, Pfyffer v. Altishofen, Pfyffer v. Wyher, Ratzenhofer, Rusconi, Schnyder v. Wartensee, Schumacher, Schwytzer, Segesser v. Brunegg, v. Sonnenberg und Zurgilgen.

Auch sonst lohnt ein Blick auf die Homepage des Staatsarchivs mit der Abteilung „Geschichten und Bilder“, aber mehr noch wegen der vorzüglichen Recherchemöglichkeiten.

Das Moses Mendelssohn Zentrum für Europäische Studien an der Universität Potsdam (MMZ) hat mit dem Fraunhofer Institut Berlin IPK eine Kooperation begonnen. Die Kooperation umfaßt neun Projektvorhaben, darunter:

  • Aufbau einer Datenbank zur deutsch-jüdischen Geschichte
  • eine Datenbank zum MMZ-Projekt ‚Bibliothek der verbrannten Bücher’
  • Weiterentwicklung des Fraunhofer Kunstfahnungssystems zur mobilen Provenienzrecherche (betr. Raubkunstfahndung).

Das MMZ bietet auf seiner Homepage – wie das IPG – seine Berichte unter dem Titel „Dialog“ zum Herunterladen, gerade ist Nr. 64, 3/2014, erschienen.

 

Dem Kaiser auf der Spur – 1200 Jahre Karl der Große und Ingelheim. Ausstellung vom 9. September bis 14. Dezember 2014 in den „Pfalzansichten“ – Altes Rathaus Nieder-Ingelheim, François-Lachenal-Platz 1, 55218 Ingelheim am Rhein und „Prachtort“ – Museum bei der Kaiserpfalz, François-Lachenal-Platz 5. Geöffnet Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 10 bis 17 Uhr. In den „Pfalzansichten“ soll der Wandel der Kaiserpfalz aus dem Blickwinkel von Herrschern, Bewohnern, Archäologen und Denkmalschützern gezeigt werden. Im „Prachtort“ soll aus den Funden aus der Karolingerzeit wiederum eine „Schatzkammer“ entstehen. Im Museum bei der Kaiserpfalz ist vom 3. April bis 14. Dezember 2014 zudem die Ausstellung „PERSONENKULT zum KARLSJAHR 2014“ zu sehen.

 

Am 30. September 2014, 19.00 Uhr, wird der neue Band der „Mainzer Regesten für den Zeitraum 1251-1260“ und der Registerband (Band 2/III) zum zweiten Band des von Peter Acht 1968 bis 1971 bearbeiteten „Mainzer Urkundenbuch 1137-1200“ im Stadtarchiv Mainz, Rheinallee 38, durch die Herausgeber Prof. Dr. J. Friedrich Battenberg und Prof. Dr. Wolfgang Dobras und die Autoren Dr. Vasil Bivolarov und Dr. Ludwig Falck vorgestellt: Ludwig Falck, Mainzer Regesten 1251-1260 zur Geschichte der Stadt, ihrer geistlichen und weltlichen Institutionen und Bewohner (Beiträge zur Geschichte der Stadt Mainz 38; zugleich Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission NF 36), Darmstadt/Mainz 2014.