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Familienpapiere Reichenbach / von Reichenbach

 

Die Familienpapiere Reichenbach / von Reichenbach wurden im Oktober 2011 an das Institut für Personengeschichte, Bensheim, übergeben. Sie betreffen Unterlagen der Familienmitgliedern im 20. Jahrhundert (hier auch Uhde von Reichenbach) und im 19. Jahrhundert. Die Seitenangaben beziehen sich auf die Veröffentlichung Herzeleide Henning, Geschichte(n) der Familie von Reichenbach, Berlin: Pro Business, 2011, ISBN 978-3-86805-664-8.

 

Wilhelm von Reichenbach (1776-1834) (S. 49)

  • Patent zur Verabschiedung 1805.

Ludwig von Reichenbach (1781-1847) (S. 53 ff.)

  • Tagebuch, 1781-1835 (nebst Abschrift). Darin: Genealogie 1474 ff. (nebst handschr. Abschrift)
  • "Testament", 1844.
  • "Meine Altersgenossen", Abschrift.

Philipp von Reichenbach (1783-1852) (S. 360 ff.)

  • Bericht des Lieutenants von Reichenbach vom Infanterie-Regiment Herzog von Braunschweig-Oels (Nr. 12), aus: 1806. Das Preußische Offizierskorps und die Untersuchung der Kriegsereignisse, hrsg. vom Großen Generalstabe, Berlin 1906, S. 346-348 (Kopie).
  • Briefe an Luise von Reichenbach und seine Kinder, 1796-1849 (Abschrift).

Ernst Ludwig von Reichenbach (1813-1893) (S. 75 f.)

  • Kirchenbuchauszug Magdeburg, St. Ulrich u. Levin vom 30.5.1813 (Ausfertigung 1938).
  • Patent zum Secondeleutnant vom 13. Mai 1832.
  • Handschriftliche Notiz über das Reichenbachsche Haus in Calbe, o.D.
  • Ehefrau: Taufregisterauszug, Kremmen vom 15.1. 1821, 1938.
  • Todesanzeige, 2.8.1904.
  • 2 Reisetagebücher.

Marie von Reichenbach (1831-1896) (S. 460 f.)

  • Aufzeichnungen, 1880-1890 (Abschrift, Kopie), fortgeführt von Günther von Reichenbach 1890-1935 (Abschrift ?, Kopie) mit Fotos in Kopie.

Louis von Reichenbach (1834-1870) (S. 532 ff.)

  • Briefe an seine Mutter, 1849-1863 (Abschrift).
  • Briefe an seine Schwester Marie, 1869 (Abschrift).

Rudolf von Reichenbach (1845-1911) (S. 77 ff.)

  • Personal-Bogen, 1863-1895 (nebst Abschrift).
  • Lebenserinnerungen, 1845-1871 (nebst Abschrift).
  • Genealogie und Stammbaum der Familie von R.: Tafeln, Anlagen, ergänzt von Günther von Reichenbach.

Oskar von Reichenbach (1848-1922) (S. 95 ff.)

  • Taufregisterauszug 6.5.1848, Ausfertigung 14.8.1937.
  • Konfirmationsbestätigung vom 29.3.1863.
  • Heiratsurkunde vom 23.9.1880, Ausfertigung v. .20.5.1932.
  • 2 Schreiben des Herzogs Ernst von Sachsen-Altenburg, 1894 u.1896.
  • Personalbericht zum 1.1.1898 und Personalbogen (bis 1908).
  • Abschrift Menukarte vom Silberhochzeitsessen.
  • 1905 Glückwunsch zur Beförderung zum Divisionskommandeur, 1906 Erlaubnis zur Beantragung des Abschieds aus dem Dienst.
  • 21.8.1907 Vermögensübersicht 1914-1922 (1935).
  • Kadettenjubiläum, Zeitungsausschnitt mit Bild, 1916 Foto von der Auflösung d. Kadettenkorps, 1920.
  • Letzte Verfügungen an Agathe von Reichenbach und die 4 Kinder, 1908-1920.
  • Todesanzeigen vom 27.1.1922, Trauerrede, 30.1.1922. Beileidsschreiben von v. Zweiffel, 3.2.1922.
  • Besitzzeugnisse über Orden, Ehrenzeichen, Kriegsdenkmünzen und Pagendegen, Foto vom Relief im Feldmarschallsaal d. Hauptkadetten-Anstalt, Berlin-Lichterfelde.
  • Lebenslauf, o. D., nach 1922.
  • Briefe an Agathe, Beate u. Margot, 1880-1904 (nebst Abschrift).
  • Briefe an Agathe, Beate u. Margot, 1905-1920 (nebst Abschrift).

Agathe von Reichenbach (1858-1932) (S. 95 ff.)

  • Telegramm an Mad. Lehrs, Potsdam, anläßlich der Geburt am 9.8.1858 Verlobungsanzeige, Mai 1880 Hochzeitseinladung, Sept. 1880.
  • Erbschein für Oskar von Reichenbach, 24.3.1922.
  • Standesamtsregisterauszug vom 23.9.1880, Ausfertigung vom 20.5.1932.
  • Testament vom 6.5.1923, Abschrift Sterbeurkunde vom 23.5.1932, 2 Ausfertigungen.
  • Todesanzeigen Trauerrede von Probst Fischer.
  • Erbschein Agathe von Reichenbach, 20.12.1935.
  • Briefe von Max Lehrs 1 Gedicht von Max Lehrs, 1927.
  • Briefe an Beate u. Margot von Reichenbach, 1901-1927.
  • Gedichte.
  • Rechnungen.

Clemens von Reichenbach (1889-1918) (S. 279 ff.)

  • Schmuckblatt zur Konfirmation, 27.3.1904.
  • 7 Briefe an Margot, 1905 -1917.
  • 4 Exmatrikulationsurkunden der Universitäten München, Berlin, Halle-Wittenberg 16.3.1908, 22.10.1908, 20.5.1910, 8.1.1912.
  • 1 Foto "Erinnerung an das Jahr 1913".
  • Übertritt in den aktiven Dienst (Schriftwechsel, dienstliche Beurteilung, Quittung über Abiturzeugnis).
  • 6 Todesanzeigen, 1918.
  • 1 Danksagung Mitteilung der Sterbeurkunde Stammrollenauszug u. Bericht über deren Auffindung 1920.
  • 2 Fotos des Grabes, 2 Schreiben des Volksbundes Dt. Kriegsgräberfürsorge.
  • Mappe 1-5: Briefe an Oskar u. Agathe, 1914-1918 und Beileidsbriefe.

Erna von Reichenbach (1893-1988) (S. 620 ff.)

  • Erinnerungen an die Hamach-und Milkau-Zeit (1986), in: Die Preußische Staatsbibliothek 1918-1945. Köln, Wien 1989, S. 76-78 (Kopie).

Philipp-Ernst von Reichenbach (1894-1914) (S. 335 ff.)

  • Geburtsurkunde, 31.8.1894.
  • Feldgesangbuch, 1897.
  • Legitimationsschein zum Grenzübertritt nach Rußland, 27.3.1907.
  • Kriegsliederbuch für das Deutsche Heer, 1914.
  • Sterbeurkunde vom 10.5.1915.
  • 5 Todesanzeigen Foto des Gedenksteins für die Gefallenen des Grenadier-Regiments König Friedrich Wilhelm IV. (1. Pommersches) Nr. 2 in Stettin.
  • 3 Briefe vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge betr. die Umbettung, 1930/31; 6 Fotos vom Grab in Clercken/Flandern.
  • Gedicht von Agathe von Reichenbach.
  • 3 Mappen: Briefe an die Eltern, 1909-1914.
  • Beileidsschreiben Todesnachricht und Briefe von Angehörigen des Reserve-Infanterie-Regiment 209 und Grenadier-Regiment Nr. 2.

weitere Mappen:

Margot von Reichenbach, verheiratete Uhde (von Reichenbach)

Hans-Aribert von Reichenbach

Armgart Freifrau Grote, geb. Uhde von Reichenbach

Günther von Reichenbach

Horst-Hasso von Reichenbach

Beate von Reichenbach

Karin Uhde von Reichenbach

Harald Uhde von Reichenbach